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Museumsbahn Schättere - ein Original auf Schienen

Sie galt als eine der spektakulärsten Bahnlinien Deutschlands und als Prototyp der Schwäbischen Eisenbahn - die Härtsfeldbahn. Von Aalen aus überwand sie die Ostalb in vielen Kurven wie eine Gebirgsbahn.
Betriebsmittelpunkt, also die "Centralstation", war Neresheim mit seinem weithin bekannten Benediktinerkloster. Von dort aus fuhr die Härtfeldbahn durch das Egautal weiter nach Dischingen und erreichte nach rund 55 Kilometer Fahrt ihre Endstation - Dillingen in Bayern. 1972 wurde der Betrieb der Härtsfeldbahn eingestellt und die Gleisanlagen fast vollständig abgebaut.

Sonderfahrten mit der "Schättere"

Nach rund 30jähriger Betriebsruhe wurde im Jahr 2002, pünktlich zum 100jährigen Bestehen der Härtsfeldbahn, ein rund drei Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen Neresheim und Sägmühle reaktiviert.

Von Mai bis Oktober finden Sonderfahrten mit der Härtsfelder-Museumsbahn, die von den Härtsfeldern liebevoll "Schättere" genannt wird, statt.
Ansprechpartner/in
Touristikgemeinschaft Gastliches Härtsfeld e.V.
Hauptstraße 21
73450 Neresheim
Telefon: 0 73 26 - 81 49
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